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| Veranstaltung: |
27. Ruhrlandfahrt |
| Datum: |
27-07-2008 |
| Ausrichter: |
RV 27 Dorstfeld e.V. |
| Veranstaltungsort: |
Dortmund-Eichlinghofen |
| Parken: |
reichte aus |
| Anmeldung: |
gut |
| Streckenverlauf: |
Do-Uni, Do-Schnee, Wannebachtal, Opherdicke, Holzwickede, Do-Höchsten, Do-Uni nichts besonderes, es geht nur am Anfang direkt so richtig rauf. Da weiß man, woran man ist. |
| Distanz: |
111 Km |
| Profil: |
hügelig |
| Höhenmeter: |
ca 700 |
| Ausschilderung: |
habe mich nicht oft verfahren |
| Verpflegung: |
ich habe nicht zugenommen |
| Duschen/Umkleide: |
vorhanden |
| Organisation: |
welche Organisation? |
| Teilnehmerzahl: |
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| Bemerkungen: |
Zum Parken: Man musste sein Auto - von der Autobahn kommend - auf der anderen Seite der B 1 abstellen, da es am Samstag dort so stark geregnet hat, dass die Unterführung verschlammt und deshalb gesperrt war. Parken war also ok. Zur Ausschilderung: Da die Strecke recht hügelig ist, fährt man gezwungenermaßen auch wieder runter. Es kam öfter vor, dass man bei einer Abfahrt auf einmal abbiegen musste. Ohne jeden Vorwegweiser musste man dann innerhalb weniger Meter von 50-60 km/h so heftig bremsen, dass man um die Kurve kommt. Auch sonst konnte ich keinen Vorwegweiser entdecken. Was gut war ist, dass die Schilder so groß sind. Außer bei Abfahrten entfiel somit auch zum größten Teil die Notwendigkeit eines Vorwegweisers. Trotzdem: Es gab keinen, der sich auf der 27. Ruhrlandtour nicht verfahren hat. Die 45er-Tour war anscheinend schlechter ausgeschildert als die 113er-Tour. Die 45er wurde durch häufiges Verfahren gezwungenermaßen eine 70er. Auf der 113er wusste man am Schluss nur nicht mehr, wo man denn lang fahren soll. Verpflegung: Es gab warme Bananen (an zwei von drei Kontrollen)und Äpfel mit Kerngehäuse. Gegen Äpfel bin ich allergisch, die Bananen waren ziemlich matschig. Bananen gehören in den Schatten, wie es bei der zweiten Kontrolle auch der Fall war. Eine Alternative wie Brot, Brötchen, Müsliriegel o.a. wäre nicht schlecht gewesen. An der K2 wusste die Dame auch erst nicht, ob überhaupt Wasser da ist und beneinte die Frage nach Wasser zuerst. Bis sie dann beim dritten oder vierten Fragen das Wasser letztendlich doch noch fand. Bei der Kontrolle 2 der 45er-Runde waren die Bananen auch schon nach ca. 1:15 weg. 45 Minuten lang konnte aber noch gestartet werden. Die Kontrollen waren sehr mäßig verteilt. Bei K1 war man nach 25 Kilometern. Gut! So sollte es sein. K2 war allerdings schon 15 Kilometer später. Viel zu früh, wie nicht nur ich meine. Die dritte Kontrolle war bei Kilometer 65. Es folgten 48km ohne Kontrolle bis ins Ziel. Das geht deutlich besser! |
| Fazit: |
Nicht empfehlenswerte Veranstaltung. konstruktive Verbesserungsvorschläge: Vorwegweiser,zumindest bei Abfahrten.Besenwagen ! Zum Abfahren der Strecke. Dabei können Radler mit kaputten Rädern oder körperlich kaputte aufgenommen werden und nach verdrehten oder geklauten Schilder geschaut werden. (Wenn es einen gab muss ich ihn übersehen haben. Und er die verdrehten Schilder.) Bessere Kontrollenverteilung ! ! knappe 50km ohne Kontrolle sind unzumutbar, besonders bei derart hügeliger Strecke! |
| Absender: |
David Hönig |
| Email: |
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Vielen Dank an David Hönig für seine Mitarbeit
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