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25. Hagener RTF
| Termin: |
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19.08.2006 |
| Ausrichter: |
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SSV Hagen e.V. - Radsport - |
| Kontakt: |
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Peter Kleinert, 01 71/5 49 83 01 |
| Anfahrt: |
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Sternfahrt |
| Parken: |
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sehr gut |
| Anmeldung: |
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gut |
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| Strecke: |
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Hagen, Hohenlimburg, Letmathe, (Iserlohn, Ihmert, Evingsen, Dahle, Kohlberg, Neuenrade, Werdohl, Eveking, Schwarze Ahe, Augustenthal, Versetalsperre, Lüdenscheid, Bierbaum, Neuenhof, Mintenbeck, Oberbrügge, Brügge, Volmetal, Schalksmühle, Rummenohl, Dahl, Hagen), Hohenlimburg, Hagen |
| Distanz: |
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50 (111) Km |
| Profil: |
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flach (hügelig) |
| Streckenwahl: |
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Landstrassen, Wirtschaftswege |
| Streckenbeschaffenheit: |
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auf der 50-km Strecke meistens nur innerstädtisch, sonst gut |
| Ausschilderung: |
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gut |
| Verpflegung: |
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gut |
| Duschen/Umkleide: |
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- |
| Organisation: |
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gut |
| Teilnehmer: |
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556 |
| Bemerkungen: |
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| Fazit: |
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weitgehend gelungene Veranstaltung |
Am Freitagabend entscheide ich mich kurzfristig, am Samstag doch nach Hagen zu fahren. André hat um 14.00 Uhr Start beim Rennen in Witten, was bedeutet, dass ich rechtzeitig zurück sein muß.
Also fahre ich mit dem Rad um kurz nach 7 Uhr los und erreiche über Do-Hohensyburg pünktlich die Ischeland-Halle in Hagen.
Nach erfolgreicher Anmeldung gehe ich auch sofort auf die kurze Strecke.
Sie führt zuerst auf innerstädtischen Straßen nach Hohenlimburg und folgt dann der Lenne bis Lethmathe. Hier biegen die längeren Strecken links Richtung Iserlohn und ins Grüne Tal ab, während ich auf der B236 weiter geadeaus fahre. Schon nach kurzer Strecke erreiche ich die Kontrolle, die gerade eingerichtet wird.
Im weiteren Verlauf sehe ich leider keine Schilder mehr und glaube, mich verfahren zu haben. Also nehme ich den Weg, der mir aus den letzten Jahren bekannt ist und erreiche ohne Schwierigkeiten wieder die Straße, die ich vorhin in Gegenrichtung gefahren bin.
Über Hohenlimburg geht es zurück nach Hagen.
Anderen Fahrern, die vereinzelt auf diesem Streckenabschnitt unterwegs sind, geht es ähnlich, anscheinend sind wirklich keine Schilder mehr vorhanden.
Ich bin so zeitig wieder am Ziel, dass die letzten Fahrer noch nicht einmal gestartet sind. Entsprechend viel ist hier los, sodass ich mich unverzüglich auf den Weg nach Hause mache.
Fazit: für mich hat sich die Fahrt nur wegen des Anfahrtweges gelohnt, die angegebenen 50 Kilometer der Hagener RTF hätte ich mir schenken können.
Teilnehmer, die die längeren Strecken gefahren sind, waren von der Streckenwahl ebenso wenig begeistert wie wir im letzten Jahr. Der Anteil an viel befahrenen Bundesstraßen ist einfach zu hoch.
Streckenplan
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 12. Juni 2010 um 09:54 Uhr |