Home RTF-Berichte 2006 Durch Davert und Venne

Statistiken

Seitenaufrufe : 336852

Wer ist online

Wir haben 65 Gäste online

Anmeldung

Drucken E-Mail

Durch Davert und Venne

Termin:
15.06.2006
Ausrichter:
RV Herbern 1919 e.V.
Kontakt:
Reinhard Kober, 0 25 99/18 36
Anfahrt:
Sternfahrt
Parken:
Parkplätze, Wohngebiet
Anmeldung:
gut
Strecke:
Herbern, Ascheberg, Davert, Ottmarsbocholt, Venne, Bauernschaft Bredenbeck, (Schapdetten, Baumberge, Longinus-Turm, Nottuln, Appelhülsen, Wierling,) Senden, Ottmarsbocholt, Davensberg, Ascheberg, Herbern
Distanz:
74 Km
Profil:
flach, in den Baumbergen hügelig
Streckenwahl:
Landstrassen, Wirtschaftswege
Streckenbeschaffenheit:
gut
Ausschilderung:
gut
Verpflegung:
gut
Duschen/Umkleide:
-
Organisation:
gut
Teilnehmer:
720
Bemerkungen:

Fazit:
empfehlenswerte Veranstaltung


Heute mache ich mich, entgegen der "GA Radtourenfahren", allein auf die Sternfahrt nach Herbern, anscheinend hatte niemand Lust schon um 6.15 Uhr in Dortmund loszufahren.

Die Anreise erfolgt auf wunderbar ruhigen Straßen über Do-Derne, Lünen, Werne nach Herbern, wo ich kurz nach 7.30 Uhr, dem offiziellen Starttermin, eintreffe. Ich bin so früh am Start, da ich gegen Mittag noch zu den Westfalenmeisterschaften der U15 in Lichtenau bei Paderborn fahren will.

Also schnell anmelden, den Gewinncoupon in die Lostrommel werfen, stempeln und über den Rasenplatz geht es auf die Strecke.

Die Lösung mit dem Start über den Sportplatz finde ich übrigens recht gelungen, da sich ankommende und abfahrende Radler so nicht auf der schmalen Zufahrt begegnen.


Das erste Teilstück kann in diesem Jahr nicht über das Schloß Westerwinkel gefahren werden, da sich der Graf im letzten Jahr durch die zahlreichen Radler doch zu sehr gestört fühlte und einer Wiederholung nicht zugestimmt hat. Schade eigentlich.

Der Himmel ist zwar schon seit meinem Start in Dortmund bedeckt , aber noch ist es trocken und es herrschen fürs Radfahren angenehme Temperaturen.

Die Fahrt führt jetzt auf den aus den Vor-Vorjahren bekannten Nebenstrassen und dem Daverthauptweg über Arup, Osterbauerschaft und Venne zur ersten Kontrolle.

Die Richtungspfeile sind zwar etwas dunkel und heben sich schlecht von der Umgebeung ab, doch der Veranstalter nimmt für wichtige Abzweige und Richtungsänderungen welche, die eine leuchtend rote Spitze besitzen. Außerdem wird an diesen Stellen nicht mit Schildern gespart, ich habe hinter der ersten Kontrolle am Kanal allein 7 Schilder an einem  Abzweig gezählt. Gut gemacht!
Weiter geht es nach einer nur kurzen Pause über die Ventruper Heide, Bredenbeck, Wierling und Senden zur dritten Kontrolle in Ottmarsbocholt. Mittlerweile hat Regen eingesetzt, der aber wegen der angenehmen Temperaturen kaum stört.

Hier war im letzten Jahr der Andrang  enorm, heute sieht die Sache doch deutlich entspannter aus, was aber  daran liegt, dass kaum ein Teilnehmer bisher schon hier war. So früh wie heute war ich selten an einer letzten Kontrolle. Nochmal die Flaschen gefüllt und von dem leckeren Müsli probiert, ehe der letzte Teil der Strecke unter die Räder genommen wird.

Die Strecke führt nun über Ascheberg zurück nach Herbern, wo ich das Ziel nach 74 Kilometern erreiche.



Fazit: eine gelungene Veranstaltung auf fast ausschließlich ruhigen Nebenstrassen und Wirtschaftswegen. Die Strecke ist gut gewählt und bietet neben den zu erwartenden flachen Passagen auch hügeliges Gelände im Mittelteil.

Streckenplan
Download










Streckenplan
Download


Streckenplan  Herbern



Höhendiagramm  Herbern




Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 15. April 2010 um 11:54 Uhr