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Rund um die Hohe Mark
| Termin: |
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09.10.2005 |
| Ausrichter: |
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RSV Staubwolke Marl 1950 e.V. |
| Kontakt: |
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Andreas Brinkmann, Tel. 0 23 65/1 36 12 |
| Anfahrt: |
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gut |
| Parken: |
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gut |
| Anmeldung: |
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gut |
| Strecke: |
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Marl-Brassert, Kusenhorst, Lippramsdorf, Freiheit, Tannenberg, Holtwick, Haltern, Hennewig, Lavesum, Strünkede, Merfelder Bruch, Maria-Veen, Groß-Reken, Westerkok, Klein Reken, Eppendorf, Lippramsdorf, Kusenhorst, Marl-Brassert |
| Distanz: |
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76 Km |
| Profil: |
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flach |
| Streckenwahl: |
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Landstrassen, Wirtschaftswege |
| Streckenbeschaffenheit: |
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gut |
| Ausschilderung: |
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gut |
| Verpflegung: |
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früh morgens noch ausreichend, später mangelhaft |
| Duschen/Umkleide: |
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- |
| Organisation: |
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gut |
| Teilnehmer: |
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800 |
| Bemerkungen: |
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| Fazit: |
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nur teilweise gelungene Veranstaltung |
Eigentlich hatte ich ja vorgehabt, mit dem Rad nach Marl zu fahren. Aber da ich wegen des Rennens in Werl und André´s dortigem Start recht zeitig, sprich 7.30 Uhr, starten wollte, wäre die Abfahrtszeit in Dortmund ca. 6.00 Uhr gewesen, und das war selbst mir etwas früh. Also mit dem Auto nach Marl. Am Start noch kurz mit einigen Bekannten gesprochen und fast pünktlich ging es los. Schon nach kurzer Strecke traf ich auf Ralf aus Langendreer, der so vor sich hin bummelte und mit dem ich bis zur ersten Kontrolle in Lavesum zusammen fuhr. Die Strecke führte über Lippramsdorf, Holtwick, Haltern und Hennewig nach Lavesum. Leider bekam Ralf direkt an dieser Kontrolle einen Platten. Die Verpflegung an dieser Kontrolle war ausreichend, es gab geviertelte Bananen. Während Ralf den Schlauch wechselte, fuhr ich mit seiner Zustimmung allein weiter, da ich im Gegensatz zu ihm eh nur die 70er-Strecke fahren wollte.
Ab hier war ich dann bei herrlichem Wetter und auf einsamen Wirtschaftswegen und Landstrassen ohne Autoverkehr allein mit mir. Die Strecke führte über Maria-Veen zur zweiten Kontrolle kurz vor Groß Reken. Auch hier außer dem Standpersonal niemand zu sehen. Weiter ging es über Bahnhof Reken, Klein Reken, den Hohen Granat und Lippramsdorf zurück nach Marl-Brassert. Ab dem Granat lief die Strecke für kurze Zeit dem Hinweg entgegen und es kamen mir große Gruppen von Fahrern entgegen. Schon da hatte ich meine Bedenken, ob die angebotenen Bananen für den Ansturm reichen würden. Im Nachhinein weiss ich, dass es nicht gereicht hat. Auch im Ziel war nicht sehr viel los und ich hielt mich, da die Zeit drängte, nicht lange dort auf, sondern machte mich auf dem Weg nach Hause. Fazit: Von der Streckenführung, der Auschilderung und dem Wetter her eine gelungene Veranstaltung, bei der Verpflegung hätte man bedenken müssen, dass man der einzige Termin in NRW war und hätte eventuell auf den Wetterbericht achten sollen.
Weitere Berichte findet man auf der Seite von Astrid und Hermann und auf Ralles´s Radseite.


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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 08. Juni 2010 um 07:58 Uhr |