Home RTF-Berichte 2005 29. Flottweg-Tour

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29. Flottweg-Tour

Termin:
03.07.2005
Ausrichter:
RV Flottweg Langendreer 1910 e.V.
Kontakt:
Wilhelm Weßel, 0 23 27/7 45 66
Anfahrt:
A40
Parken:
Parkplatz, Geschäftsparkplätze
Anmeldung:
gut


Strecke:
Bo-Langendreer, Werne, Gerthe, Schwerin, Oestrich, Habinghorst, Ickern, Waltrop, Datteln, Ahsen, Hullern, Haltern, Flaesheim, Ahsen, Oer-Erkenschwick, Suderwich, Bladenhorst, Holthausen, Gerthe, Harpen, Werne, Bo-Langendreer
Distanz:
111 Km
Profil:
flach
Streckenwahl:
Landstrassen, Wirtschaftswege
Streckenbeschaffenheit:
gut
Ausschilderung:
gut
Verpflegung:
gut
Duschen/Umkleide:
-
Organisation:
gut
Teilnehmer:
620
Bemerkungen:

Fazit:
gelungene Veranstaltung



Pünktlich zur ersten Startzeit waren wir in Langendreer am Start. Nach den Anmeldeformalitäten, die zügig erledigt waren, trafen wir auf Norbert A., Bernd E., Frank M. und Walter S. und das "Verhängnis" nahm seinen Lauf.

Bei erstklassigem Radwetter machten wir uns mit oben genannten Fahrern auf die Strecke und erreichten nach einer kleinen Schleife durch den Bochumer Vorort Langendreer über Werne, Gerthe, Schwerin und Oestrich die erste Kontrolle. Bis hier war das Tempo noch einigermassen moderat, so dass eine größere Gruppe entstehen konnte. Zwischenzeitlich legten wir ein "Jan-Ullrich-Gedächrtnis-Kilometer" ein, passend zum Tourstart am Vortag. Dieser Kilometer sah so aus, dass alle in der Gruppe versuchten, mit einer möglichst dicken Übersetzung einen kleinen Hügel hochzufahren.

Die Verpflegung an dieser Kontrolle war RTF-typisch und bestand aus Bananen und Waffeln.
Nach der Kontrolle sorgte eine geschlossenen Eisenbahnschranke erst einmal dafür, dass sich eine riesige Gruppe bildete. Die Gruppe blieb aber nicht so gross, da Norbert und Bernd im folgenden Streckenabschnitt, der über Habinghorst, Ickern, Waltrop, Datteln und Ahsen nach Hullern zur nächsten Kontrolle führte, für eine enorme Tempoverschärfung sorgten. Nach und nach fielen Fahrer nach hinten raus, darunter auch unser Vereinskollege Frank, und auch André beteiligte sich, für mich ziemlich überraschend, an der Aufrechterhaltung des Tempos. Letzendlich war ich froh, als wir die Kontrolle in Hullern erreichten. Da kurz nach Hullern die Streckenteilung kam und wir heute nur die 110er Strecke fahren wollten, ließen wir die schnelle Leute fahren und machten ausgiebig Pause.
Wir wir später von Norbert erfuhren, gab es auch auf den nächsten Kilometern keine Tempoberuhigung, sodass bis zum Ende der Tour noch so mancher Fahrer abreissen lassen musste.

Von hier fuhren wir gemächlich auf von anderen RTFs bekannten Straßen über Haltern, Flaesheim und Ahsen in Richtung Oer-Erkenschwick zur letzten Kontrolle, wo wir Ralle trafen, der gutgelaunt seinen Helferdienst versah. Auch an dieser Kontrolle war die Verpflegung mit Kuchen, Waffeln und Bananen gut.

Der letzte Streckenabschnitt führte über Oer-Erkenschwick, Suderwich, Bladenhorst, Holthausen, Gerthe, Harpen und Werne zurück nach Bo-Langendreer, wo wir das Ziel nach 111 Kilometern wieder erreichten.

Fazit: eine RTF ohne besondere Schwierigkeiten und Kritikpunkte. Verpflegung, Ausschilderung und Organisation waren gut, die Streckenwahl am Anfang und zum Ende war durch zahlreiche Ampeln und Vorortstrassen geprägt, lässt sich aber nur schwer ändern, da man ja irgendwie ins Münsterland gelangen muss.









Streckenplan
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Streckenplan Langendreer


Höhendiagramm Langendreer


Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. April 2010 um 17:40 Uhr