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6. Radmarathon mit Ford d. Bergische Land
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05.06.2005 |
| Ausrichter: |
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RSG Ford Köln |
| Kontakt: |
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Martin Lanzrath, 01 63/6 00 20 63 |
| Anfahrt: |
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A3 |
| Parken: |
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gut |
| Anmeldung: |
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gut |
| Strecke: |
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Köln-Höhenhaus, Schildgen, Odenthal, Altenberg, Dabringhausen, Arnzhäuschen, Stumpf, Dreibäumen, Scheideweg, Westhofen, Altenholte, Westernbrücke, Hämmern, Wipperfürth, Neye, Anschlag, Mühlenschmidthausen, Kierspe, Meinerzhagen, Breddershausen, Nocken, Fürwigge-Talsperre, Kiesbert, Oestertalsperre, Lettmecke, Lichtringhausen, Attendorn, Listertalsperre, Eichen, Windebruch, Hunswinkel, Krummenerl, Neuenhaus, Lüdespert, Piene, Niederengse, Lieberhausen, Deitenbach, Lantenbach, Becke, Niederhagen, Kalsbach, Kotthausen, Himmerkusen, Karlsthal, Frielingsdorf, Brochhagen, Stütten, Grunewald, Abstoß, Jörgensmühle, Junkersmühle, Sürth, Kürten, Eichhof, Biesfeld, Dürscheid, Spitze, Schanze, Eichkamp, Romaney, Hebborn, Berg.Gladbach, Köln-Dellbrück, Köln-Dünnwald, Köln-Höhenhaus |
| Distanz: |
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195 Km |
| Profil: |
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hügelig |
| Streckenwahl: |
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Bundesstrassen, Landstrassen |
| Streckenbeschaffenheit: |
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gut |
| Ausschilderung: |
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gut |
| Verpflegung: |
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gut |
| Duschen/Umkleide: |
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gut |
| Organisation: |
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gut |
| Teilnehmer: |
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733, davon 233 auf der Marathonstrecke |
| Bemerkungen: |
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gelungene NRW-Challenge Marathon-Veranstaltung |
Heute stand für mich der 3. Marathon der NRW-Challenge auf dem Programm, also um 4.00 Uhr aufgestanden und über verlassene Autobahnen nach Köln zum Start. Der Startort war dank vorzüglicher Ausschilderung schnell gefunden, die Anmeldeformalitäten erledigt und pünktlich um 6.00 Uhr wurden die Teilnehmer auf die Strecke geschickt. Der Himmel war zwar sehr bewölkt und auf der Anreise gab es des öfteren den einen oder anderen Schauer, aber noch war es weitgehend trocken.
In einer großen Gruppe fuhren wir von Köln-Höhenhaus über Schildgen, Odenthal, Altenberg, Dabringhausen, Arnzhäuschen, Stumpf, Dreibäumen, Scheideweg und Westhofen zur ersten Kontrolle. Natürlich, wie bei einer Veranstaltung der RSG Ford nicht anders zu erwarten, lagen alle Kontrollen an einem Ford-Autohaus.
Weiter führte die Strecke über Altenholte, Westernbrücke, Hämmern, Wipperfürth, Neye, Anschlag, Mühlenschmidthausen und Kierspe nach Meinerzhagen, wo die zweite Kontrolle aufgebaut war. Mittlerweile waren die Straßen nass und es war diesig, der ganz große Regen aber blieb aus.
Von hier ging es weiter über Breddershausen, Nocken, Fürwigge-Talsperre, Kiesbert, Oestertalsperre, Lettmecke und Lichtringhausen nach Attendorn zur Marathonkontrolle. Gab es an den vorherigen Verpflegungsstellen Obst, Riegel, Brote und Waffeln, standen hier zusätzlich eine warme Brühe und Milchreis auf der Speisekarte. Bei den herrschenden Temperaturen tat die Brühe gut.
Weiter fuhren wir über Listerohl, Wamge, Listertalsperre, Eichen, Windebruch, Hunswinkel, Krummenerl, Neuenhaus, Lüdespert, Piene, Niederengse, Lieberhausen, Deitenbach, Lantenbach, Becke und Niederhagen nach Kalsbach und damit zur vierten Kontrolle.
Die Strecke führte nun über Kotthausen, Himmerkusen, Karlsthal, Frielingsdorf und Brochhagen nach Stütten, wo sich K5 befand. Hier gab es keinen Kontrollstempel und da ich nichts zu essen oder trinken benötigte, fuhr ich gleich durch und erreichte über Grunewald, Abstoß, Jörgensmühle, Junkersmühle, Sürth, Kürten, Eichhof, Biesfeld und Dürscheid die letzte Kontrolle in Spitze.
Ab jetzt nahm der Verkehr immer stärker zu und man merkte deutlich, dass man sich Köln näherte und dass das besser werdende Wetter mehr Leute auf die Strassen gelockt hatte. Die Strecke führte über die B506 über Schanze, Eichkamp, Romaney, Hebborn, Berg.Gladbach, Köln-Dellbrück und Köln-Dünnwald nach Köln-Höhenhaus, wo wir das Ziel nach 195 Kilometern erreichten.
Fazit: eine gelungene NRW-Challenge-Veranstaltung, die bei besseren Witterungsbedingungen noch mehr Teilnehmer gehabt hätte. Die Streckenwahl war gut, teilweise auf Straßen, die auch von anderen Veranstaltungen in dieser Gegend benutzt werden. Verpflegung und Ausschilderung waren gut, besonders hat mir gefallen, dass auch der Rückweg zur Autobahn ausgeschildert war. Insgesamt war es eine Veranstaltung, an der ich gerne nochmal teilnehmen werde und die man weiterempfehlen kann.
Einen weiteren Bericht gibt es hier.
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