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19. Rund um Hattingen
| Termin: |
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28.05.2005 |
| Ausrichter: |
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RSV Hattingen ´83 e.V. |
| Kontakt: |
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Thomas Ridder, Tel. 02 34/43 23 48 |
| Anfahrt: |
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Sternfahrt |
| Parken: |
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gut |
| Anmeldung: |
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gut |
| Strecke: |
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Hattingen, Bochum, Kemnader Stausee, Haarstrasse, Witten-Heven, Ruhrdeich, Herdecke, Wetter, Weststrasse, Hagen-Vorhalle, Tücking, Geweke, Büdding, Spielbrink, Silschede, Hiddinghausen, Sprockhövel, Obersprockhövel, Niedersprockhövel, Oberholthausen, Hattingen |
| Distanz: |
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66 Km |
| Profil: |
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hügelig |
| Streckenwahl: |
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Landstrassen, Bundesstrassen, ganz wenige Wirtschaftswege |
| Streckenbeschaffenheit: |
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gut |
| Ausschilderung: |
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gut |
| Verpflegung: |
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Waffeln, Brote, Äpfel, Wasser, Tee, |
| Duschen/Umkleide: |
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- |
| Organisation: |
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gut |
| Teilnehmer: |
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| Bemerkungen: |
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| Fazit: |
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nicht zu empfehlen |
Für heute stand eigentlich der Supercup in Trier auf meinem Programm, doch da ich mich nicht besonders gut fühlte und das Wetter für mich doch ein wenig zu heiss werden sollte, entschloss ich mich zusammen mit weiteren Vereinskollegen an der Sternfahrt nach Hattingen teilzunehmen. Um 8.00 Uhr trafen ich mich mit Frank, Ralf und Stefan und wir fuhren bei noch angenehmen Temperaturen über Deusen, Wischlingen, Dorstfeld, Stockum, Witten und Herbede nach Hattingen, wo wir pünktlich zum Start kurz vor 10.00 Uhr eintrafen.
Die Fahrt, an der ich bisher noch nicht teilgenommen hatte, führte überraschenderweise ersteinmal Richtung Bo-Stiepel. Hier gab es die ersten Steigungen und ein Kopfsteinpflasterstück, auf das ich auch gerne hätte verzichten können. Weiter ging es durch dichten Verkehr Richtung Heven, dann auf der B226 bis nach Wetter. Eine wirkliche merkwürdige RTF, die ancheinend nur Radwanderstrecken oder Bundesstrassen beinhaltete. Hinter Wetter kam die Streckenteilung und während meine Vereinskollegen auf die 44er-Strecke abbogen, wollte ich mir die 75er-Strecke gönnen. Die Fahrte führte über die Weststrasse nach Hagen -Vorhalle, dann die Serpentinen nach Tücking hoch, wo endlich nach 34 Kilometern die erste Kontrolle erreicht war.
Von hier ging es weiter über Geweke, Büdding, Spielbrink, Silschede, Hiddinghausen und Sprockhövel nach Obersprockhövel zur zweiten Kontrolle. Das erste Stück nach der ersten Kontrolle mit dem schmalen Waldweg und der nachfolgenden Abfahrt gehörte landschaftlich zu den schöneren Abschnitten dieser Tour und bildete aber leider nur eine kurze Abwechselung zu den stark befahrenen Strassen.
Damit die Teilnehmer nicht so in der Sonne stehen mussten, war diese Kontrolle etwas versteckt einen schmalen Weg runter aufgebaut, was bei entsprechendem Andrang doch zu Begegnungsproblemen führte. Von hier ging es über Niedersprockhövel und Oberholthausen zurück nach Hattingen, wo die RTF nach nur 66 Kilometern zu Ende ging.
Nach einer kurzen Verschnaufpause fuhr ich dann zusammen mit den anderen, die im Ziel auf mich gewartet hatten, zurück nach Dortmund. Leider hatten wir unterwegs noch einen Plattfuss, der aber schnell repariert war.
Fazit: keine gelungene Veranstaltung, die Streckenführung war einfach nur grausam, es waren fast ausschießlich stark befahrene Bundes- und Landstrassen im Programm, die erste Kontrolle lag ziemlich spät, die Anstiege waren für die 40er- und 70er- Strecke zu schwer, die Abfahrt am Kemnader-Stausee auf dem Kopfsteinpflaster zu gefährlich. Der verantwortliche RTF-Wart machte für diese Streckenführung die vielen Baustellen um Langenberg verantwortlich, die ihm bei der Streckenauswahl keine anderen Möglichkeiten gelassen hätten. Ich werde diese Veranstaltung in dieser Form sicherlich kein zweites Mal besuchen.
Einen weiteren Bericht zu dieser RTF findet ihr hier.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. April 2010 um 17:25 Uhr |
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