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3. Krombacher Radmarathon
| Termin: |
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22.05.2005 |
| Ausrichter: |
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RSC Krombach 88 e.V. |
| Kontakt: |
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Nicolai Klingenspohr, 0 27 61/8 39 68 30 |
| Anfahrt: |
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A45 |
| Parken: |
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gut |
| Anmeldung: |
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gut |
| Strecke: |
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Krombach, Littfeld, Welschen-Ennest, Rahrbach, Neuenkleusheim, Rhonard, Thieringhausen, Elben, Gerlingen, Rothemühle, Römershagen, Dörnscheid, Hünsborn, Oberhees, Gasthof Belz, Kreuztal, Kredenbach, Unglinghausen, Eckmannshausen, Dreis-Tiefenbach, Netphen, Deuz, Walpersdorf, Siegquelle, Volkholz, Rückershausen, Rüppershausen, Holzhausen, Leimstruth, Raumland, Dotzlar, Arfeld, Beddelhausen, Elsoff, Christianseck, Berleburg, Berghausen, Aue, Rhein-Weser-Turm, Oberhundem, Würdinghausen, Kirchhundem, Hofolpe, Benolpe, Welschen-Ennest, Krombach |
| Distanz: |
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201 Km |
| Profil: |
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hügelig |
| Streckenwahl: |
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Bundesstrassen, Landstrassen, Wirtschaftswege |
| Streckenbeschaffenheit: |
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gut |
| Ausschilderung: |
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gut |
| Verpflegung: |
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gut |
| Duschen/Umkleide: |
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- |
| Organisation: |
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gut |
| Teilnehmer: |
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489, davon 235 auf der Marathonstrecke |
| Bemerkungen: |
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Da im Info-Heft und auf der Internetseite des RSC Krombach unterschiedliche Startzeiten angegeben waren, wollte ich zur frühesten angegebenen Uhrzeit starten. Als ich kurz vor 7.00 Uhr an der Krombach-Halle ankam, war nicht nur der Parkplatz ungewöhnlich gut gefüllt, sondern wohl auch ein Großteil der Marathon- Teilnehmer schon auf der Strecke. Also schnell die Startkarte gelöst und auch auf die Strecke. Auch an der Anmeldung machte sich das große Interesse an diesem Marathon bemerkbar. Das gute Wetter war neben dem guten Ruf, den diese Veranstaltung mittlerweile genießt, sicherlich für dieses große Interesse ausschlaggebend.
Die Fahrt führte gleich mal bergan in Richtung Welschen-Ennest und weiter ging es über Rahrbach, Neuenkleusheim, Rhonard und Thieringhausen nach Elben, wo sich die erste Kontrolle befand. In diesem Streckenabschnitt lag auch die Änderung in der Streckenführung, die der RSC Krombach angekündigt hatte, die aber bis jetzt noch nicht in der untenstehenden Karte vermerkt ist. Um die Durchfahrt durch Olpe zu ersetzen, ging die Fahrt in diesem Jahr über ruhigere Nebenstrassen, die zwar den einen oder anderen Anstieg beinhalteten, aber nicht sehr schwierig zu fahren waren. Aus meiner Sicht eine gelungene Alternative.
Von hier aus fuhren wir über Gerlingen, Rothemühle, Römershagen, Dörnscheid und Hünsborn zur zweiten Kontrolle.
Weiter ging es über Oberhees, Gasthof Belz, Kreuztal, Kredenbach, Unglinghausen, Eckmannshausen, Dreis-Tiefenbach, Netphen und Deuz zur nächsten Kontrollstelle, wobei in Kredenbach die mit 12% stärkste Steigung dieses Tages zu überwinden war. Gut fand ich die Hinweistafeln, auf denen das kommende Steigungsstück beschrieben war. Leider waren diese Tafeln trotz ihrer enormen Größe während der Fahrt nicht immer zu lesen und jedes Mal anhalten wollte ich auch nicht. Aber für jeden, der nicht wusste, was ihn erwartet, eine gute Hilfe.
Von hier führte die Strecke bergan zur Siegquelle und weiter über Volkholz, Rückershausen, Rüppershausen, Holzhausen, Leimstruth, Raumland, Dotzlar und Arfeld nach Beddelhausen zur vierten Kontrolle. Dort gab es zur Stärkung eine Suppe.
Nach kurzer Rast ging es weiter nach Elsoff, Christianseck, Berleburg und Berghausen zur vorletzten Kontrolle. Der Anstieg zum Christianseck zog sich etwas, die folgende Abfahrt war um so schöner. Wobei man sagen kann, dass die Anstiege gut gewählt und nicht zu schwer waren.
Schnell gestempelt und noch ein paar Bilder gemacht und die Fahrt ging weiter über Aue zum Rhein-Weser-Turm. Auch hier war der Anstieg gut zu fahren, die folgende Abfahrt aber natürlich noch besser. Ein Streckenabschnitt, auf die ich mich schon den ganzen Tag gefreut hatte. Zum Glück regnete es nur etwas im Anstieg, die Abfahrt war trocken. Die nächsten Orte bis zur letzten Kontrolle in Hofolpe waren dann Oberhundem, Würdinghausen und Kirchhundem.
Dieser Streckenabschnitt über die B517 war zwar nicht ganz nach meinem Geschmack, da hier einfach zu viele Autos und Motorräder unterwegs waren, hinzu kam ein Schützenfest in Benolpe. Aber diese kurze Durststrecke konnte den Gesamteindruck nicht schwächen. Über Welschen-Ennest erreichte ich nach 201 Kilometern dann das Ziel in Krombach, wo es diesmal eine Bandana als Marathonauszeichnung gab.
Fazit: eine gelungene Veranstaltung. Die Streckenänderung am Anfang hat die Veranstaltung weiter aufgewertet, Verpflegung und Ausschilderung sind erstklassig, das Wetter hatten die Krombacher in diesem Jahr auch im Griff.
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