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Endspurt-Tour

Termin:
02.04.2005
Ausrichter:
RV "Endspurt 08" Wuppertal e.V.
Kontakt:
Wolfgang Koch, Tel. 02 02/72 33 81
Anfahrt:
A 46
Parken:
im Wohngebiet
Anmeldung:
gut
Strecke:
Wuppertal, Uellendahl, Hatzfeld, Mollenkotten, Sprockhövel, Obersprockhövel, Herzkamp, Dönberg, Untensiebeneick, Langenberg, Hopscheider Berg, Kupferdreh, Baldeneysee, Fischlaken, Hespertal, Röttgen, Velbert, Neviges, Rohdenhaus, Tönisheide, Flandersbach, Heiligenhaus, Homberg, Metzkausen, Mettmann, Hahnenfurth, Düssel, Wuppertal
Distanz:
103 Km
Profil:
hügelig bis bergig
Streckenwahl:
Wirtschaftswege und Landstrassen, starkbefahrene Strassen, landschaftlich schöne Streckenabschnitte deutlich in der Minderheit
Streckenbeschaffenheit:
gut
Ausschilderung:
die rot-weißen Schilder waren nicht immer gut zu erkennen
Verpflegung:
Angst, dass man auf dieser Veranstaltung zunimmt, brauchte man nicht zu haben, Kontrolle 2 nur Riegel, Kontrolle 3 nur Milchbrötchen
Duschen/Umkleide:
-
Organisation:
gut
Teilnehmer:
573
Bemerkungen:
sparsame Verpflegung, einige Streckenabschnitte mit viel Autoverkehr, fast 40 Kilometer Distanz zwischen K2 und K3
Fazit:
verbesserungswürdige RTF-Veranstaltung


Da heute morgen die Temperaturen noch recht kühl waren, haben wir uns entschlossen, erst um 10.00 Uhr in Wuppertal zu starten. In Wuppertal angekommen, schnell einen vernünftigen Parkplatz in einem Wohngebiet gesucht und angemeldet.

Auf den ersten Kilometern zeigte sich, dass der Streckenverlauf sich gegenüber 2004 geändert hatte. Wir fuhren über die Wuppertaler Vororte Uellendahl, Hatzfeld, Mollenkotten nach Obersprockhövel zur ersten Kontrolle. Schon diese ersten Kilometer ließen reichlich Höhenmeter vermuten.

Von hier ging es weiter über Herzkamp, Dönberg und Untensiebeneick nach Langenberg, wo nicht nur eine reichlich undurchsichtige Streckenführung sondern auch eine prächtige Steigung auf die Fahrer wartete. Nach Aussagen eines Verantwortlichen musste diese Streckenführung so sein, weil die Behörden eine Durchfahrt Nierenhofs und damit das Befahren der Elfringhauser Schweiz wegen einer Großbaustelle nicht genehmigten. So steil wie wir berghoch gekommen waren, ging es auf der anderen Seite des Bergrückens runter nach Kupferdreh. Am Baldeneysee trafen wir auf weitere Sporttreibende, die ebenso wie wir den Uferweg nutzten. Also gut aufpassen. In Fischlaken war dann Kontrolle 2 erreicht.

Über das Hespertal, das Industriegebiet Röttgen mit der allseits bekannten Steigung kamen wir zur Streckenteilung nach Velbert. Hier hing leider ein verkehrtes Schild, sodass ein Streckenposten die Teilnehmer darauf aufmerksam machte, dass die 70er-Strecke nicht wie ausgeschildert nach rechts, sondern vielmehr geradeaus führte. Für einige Fahrer so verwirrend, dass sie sich plötzlich auf der 111er Strecke wiederfanden.
Über Rohdenhaus, Tönisheide, Flandersbach und Heiligenhaus erreichten wir Homberg, wo wir nach K3 Ausschau hielten, leider vergeblich. Also weiter über Metzkausen und Mettmann. Hinter Mettmann dann endlich K3 an einer stark befahrenen Landstr., auf dem Radweg, nicht gerade ideal gelegen.

Stempel holen und schnell weiter über Hahnenfurt und Düssel zurück nach Wuppertal.

Fazit: Der Veranstalter bemühte sich eine anspruchsvolle RTF-Veranstaltung auf die Beine zu stellen, was bei den Höhenmetern bestens gelang. Bei der Streckenauswahl hinderten ihn behördliche Zwänge an der erfolgreichen Umsetzung.

Streckenplan
Download


Streckenplan  Wuppertal



Höhendiagramm


Höhendiagramm



Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. April 2010 um 16:55 Uhr